kognitive

Verhaltens-

therapie

NORA JESTL 

Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision 

Was ist Verhaltenstherapie? 

Die Verhaltenstherapie geht davon aus, dass Denken, Fühlen und Handeln eng miteinander verbunden sind. Im Laufe des Lebens entwickeln wir bestimmte Muster und Verhaltensweisen, wovon manche hilfreich sind, andere uns jedoch im Alltag belasten oder einschränken können. 


In der Psychotherapie geht es darum, diese Zusammenhänge besser zu verstehen. Verhaltensweisen und ungünstige Denkweisen sollen identifiziert und bewusst wahrgenommen werden um so Schritt für Schritt neue, hilfreiche Alternativen zu entwickeln. 

Neben Gesprächen fließen praktische Übungen, neue Perspektiven oder kleine Verhaltensexperimente in den psychotherapeutischen Prozess ein. Ein großer Teil der Veränderung findet somit im Alltag zwischen den Einheiten statt.  


Kognitive Verhaltenstherapie ist ein wissenschaftlich fundiertes Verfahren, dessen Wirksamkeit gut belegt ist. Sie bietet eine Vielzahl an Methoden, die individuell auf die jeweilige Situation und die persönlichen Bedürfnisse abgestimmt werden können.

 

Was bedeutet Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision?

Als Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision bin ich durch eine anerkannte fachspezifische Ausbildungseinrichtung zur eigenständigen Ausübung von Psychotherapie berechtigt. Meine Arbeit wird laufend im Rahmen von Supervision begleitet und reflektiert. Dieser fachliche Austausch trägt dazu bei, die Qualität der Behandlung zu sichern und mein therapeutisches Vorgehen kontinuierlich weiterzuentwickeln.

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